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Plattform Betroffener Kirchlicher Gewalt richtet Anlaufstelle für ÖSV-Opfer ein

Folgt ÖSV-Präsident Schröcksnadel mit Waltraud Klasnic dem Vertuschungsmodell von Kardinal Schönborn?

(Wien, 28.11.17, PUR) Die Plattform Betroffener kirchlicher Gewalt warnt alle Betroffenen sexueller Übergriffe im ÖSV vor dem Gang zur kirchlichen Opferschutzeinrichtung unter der Leitung von Waltraud Klasnic. Erstes Ziel dieser sogenannten „Anwaltschaft“ ist, Schaden von der Kirche abzuwenden und eine Aufklärung möglichst zu verhindern. Unzählige Betroffene sind mit „kirchlichen Almosen“ abgespeist worden, wurden schwer enttäuscht und vielfach retraumatisiert. Der kirchliche „Opferschutz“ agiert machtbewusst nur im Sinne der Kirche und verhindert so, dass sich Betroffene untereinander vernetzen, Serientäter ausgeforscht werden können und die Verjährung durchbrochen wird.

Unabhängige Betroffenen-Plattform

Die unabhängige Plattform Betroffener kirchlicher Gewalt, geführt von erfahrenen Peers und betreut von ExpertInnen, hat seit ihrem Bestehen viel Erfahrung und Einfühlungsvermögen bei den Anliegen von Betroffenen sexueller Gewalt und Machtmissbrauch aufgebaut und ist zum öffentlichen Mahner geworden, wenn es um Gewalt in Institutionen geht. Unzählige Betroffene wurden betreut und vernetzt. Daneben wurden Gerichtsverfahren und Strafanzeigen unterstützt.
U.a. ist die Filmdokumentation „Die Kinder lassen grüßen www.die-kinder-lassen-gruessen.at entstanden. Die Plattform hat jetzt eine eigene Anlaufstelle für die Betroffenen sexualisierter Gewalt im ÖSV eingerichtet:

ÖSV-Opfer-Hotline: 0660-5665158 info@betroffen.at

www.betroffen.at

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