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Wie Schönheitschirurg Mieterinnen los werden will

Auf Hilfe der Justiz muss weiterhin gewartet werden
Wien  - Nun ist auch die Stiege zerstört, aber auf Hilfe der Justiz muss weiterhin gewartet werden: Die Vorfälle gehen weiter. Im vergangenen Herbst hatte ja der Hausbesitzer Schadekgasse 4 – der Innsbrucker Schönheitschirurg Markus Handle - die langjährigen modus vivendi Shop-Inhaberinnen Charlotte Jakoubek und Monika Bacher durch Herausreißen der Bodenkonstruktion im Geschäft los werden wollen. Seither klafft dort ein Abgrund wie ein Bombentrichter.

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Dieser Übergriff blieb jedoch erfolglos. Die Desiginerinnen hatten sich in das Obergeschoß des Geschäfts geflüchtet und dort ihre Kollektion weiterproduziert und eine Art Notverkaufsstelle betrieben. Es gab immer wieder Solidaritätsevents und das Medieninteresse am weiteren Verlauf dieses Krimis war groß.

Zynische Reaktion
Vom Obergeschoß aus konnten die unbeugsamen Designerinnen behelfsmäßig ihre Kollektion produzieren. Doch nun ist auch das vorbei: in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag ließ der Hausbesitzer den Boden unter jener Stiege, die zum Obergeschoß führte, herausreißen. Die gefährliche Baustelle blieb ungesichert, es besteht unmittelbare Einsturzgefahr. Und als die Designerinnen die Zerstörung ihres Lebenswerks auf Facebook beklagten, postete der Arzt zynisch ein Smilie auf deren Seite. Die Justiz ist indessen träge:
Ein Verfahren auf Wiederherstellung der Decke ist anhängig, wird jedoch verzögert. Polizei und Staatsanwaltschaft erklärten sich bislang für unzuständig. „Bis das Gericht entscheidet, müssen die Designerinnen für die Kosten der Absicherung des verwüsteten Geschäftslokals und für den laufenden Schaden der durch den Geschäftsverlust entsteht, selbst aufkommen“ sagt Udo Elsner, Anwalt der Designerinnen.

contact@modusvivendi.at, www.modusvivendi.at, www.facebook.com/modusvivendiwien

Pressemitteilung Wien 11.7.17

Krankenpfleger des Lorenz Böhler-Spitals belästigt Patientinnen in seiner Freizeit

Einem seltsamen Sakral-Hobby frönt ein Krankenpfleger des Lorenz-Böhler Spitals: Mehrmals pro Woche stellt sich Martin H. direkt vor den Eingang des Gynmed-Ambulatoriums am Mariahilfer Gürtel und versucht Patientinnen durch sogenanntes „Kampf-Beten“ von einem Schwangerschaftsabbruch abzuhalten.

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Pressemitteilung Thierbach/Tirol, Wien 26.6.17

Autofahren mit Hanfmedikation möglich

Behörde wollte Krankem Führerschein wg. Hanfmedikament verbieten. Zwei behördenunabhängige Gutachten machen Spuk ein Ende.

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Pressemitteilung Wr. Neustadt 13.6.17

Lt. Urteil LG Wiener Neustadt: 9.500 EUR Anwalts-Entgelt für 7 Stunden zulässig

Rechtsanwalt verrechnet für 5-Minuten-Telefonat 220 EUR. Gesamtschaden: EUR 22.000. Leistbare Rechtsanwaltstarife wie in Deutschland gefordert, wo der Durchschnitt bei 180 EUR pro Stunde liegt.

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Pressemitteilung Wien 21.6.17

Heimopfer-Rentengesetz: Kirchenopfer außerhalb von Heimen gehen leer aus

Nur noch bis Ende Juni können Ansprüche geltend gemacht werden

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Pressemitteilung Wien 30.5.17

Das Verhütungsmuseum wird 10

Weltweit einzigartiges Museum. Starke Nachfrage erfordert nun Vergrößerung. Und am Donnerstag den 1.Juni wird gefeiert.

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Pressemitteilung Linz 24.5.17

Verriet Rechtsanwalt Mandanten?

Arbeitnehmer bekämpft erfolgreich –trotz anwaltlicher Mängel - seine ungerechtfertigte Entlassung. Nun wird er vom eigenen Anwalt geklagt.

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Pressemitteilung Wien 24.3.17

AD – ON Presseinformation zur Ausstellung Edward Burtynsky - Wasser

Der im KUNST HAUS WIEN präsentierte Werkkomplex Wasser von Edward Burtynksy legt Zeugnis über die durch den Menschen geplünderte und zerstörte Natur ab. Auf fünf Kontinenten dokumentierte der kanadische Künstler, wie die natürliche Ressource Wasser durch das unheilvolle Zusammenspiel von Städtewachstum, zunehmender Verbreitung der Industrie und Globalisierung langsam zur Neige geht.

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Pressemitteilung Graz, Hartberg 13.1.17

Wir unterstützen die Opfer in einem erschreckenden Gewaltfall.

„Wir haben Todesangst“ - Vier Kinder klagen ihren Vater an Arzt, Bruder eines prominenten Politikers, soll seine Kinder jahrelang gequält und morphiumabhängig gemacht haben. Ist ordentliches Strafverfahren gegen ihn wg. möglicher Politikintervention in Gefahr?

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Pressemitteilung 12.1.17

Dokumentarfilm:

Begleitet von der Kamera suchen die Betroffenen die Tatorte von damals auf, viele machen ihre Geschichten erstmals öffentlich, auch ihre Familien erfahren zum ersten Mal von diesem verschwiegenen Schmerz.

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